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Mischen

Warum wird die Musik leiser, wenn jemand spricht?

Das ist Auto-Ducking. Die Musik senkt sich unter der Stimme und kommt in den Pausen automatisch zurück – und weil das Ducking deinen tatsächlichen Sprach-Clips folgt, stimmt es auch nach dem Schneiden noch. Kürzt du eine Minute Füllwörter, gleicht sich die Musik von selbst neu aus. Eine Lautstärkehüllkurve musst du nie von Hand zeichnen. Du kannst einstellen, wie weit die Musik absinkt, oder die Funktion ausschalten.

Wo
Studio → Musikspur auswählen → Inspektor.
Der Musikpegel sinkt, während die Stimme spricht, und steigt in der Lücke zwischen den Sätzen wieder an. Die Kurve folgt deinen Sprach-Clips und stimmt daher auch nach dem Schneiden noch – du zeichnest sie nie von Hand. Im Studio sitzt der Regler auf der Musikspur, dargestellt als Auto-Ducking-Chip mit der Tiefe in dB.
Was im Hintergrund passiert. Der Regler selbst ist der Auto-Ducking-Chip auf der Musikspur.

In einer Timeline, in der die Musik nur eine importierte Spur ist, kann jede Änderung an der Sprache bedeuten, die Lautstärkeautomation von Hand neu zu zeichnen – Auto-Ducking nimmt dir das ab.

Wenn dir die Musik unter der Stimme immer noch zu laut ist, erhöhe die Ducking-Tiefe und senke den Musikpegel – nicht den Master, denn dadurch wird nur die ganze Folge leiser.

Die Kurve im Studio

Die Hüllkurve verläuft am oberen Rand des Musik-Clips. Die Tiefe ist ein einziger Wert für die ganze Spur – änderst du ihn, folgt die Kurve überall gleichzeitig. „Kurve ausblenden“ ist nur eine Ansichtseinstellung; die Musik wird trotzdem abgesenkt.

Ein Wert bestimmt die ganze Hüllkurve – niemand zeichnet sie.

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