Die Antwort lautet – JA!

Musik hat sich zu einem so wirkungsvollen Mittel zur Leistungssteigerung von Athleten entwickelt, dass der US-amerikanische Leichtathletikverband USATF die Nutzung tragbarer Musikgeräte für alle, die bei Meisterschaften um Preise laufen, verboten hat. Zum Glück konnte der äthiopische Olympiasieger Haile Gebrselassie während seiner Weltrekordläufe oft seinen Lieblings-Popsong „Scatman“ im Stadion hören.

Eine Wissenschaft der Auswahl eines effektiven Soundtracks fürs Training

Zahlreiche Studien, die der Professor für Sport- und Bewegungspsychologie Costas Karageorghis über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt hat, zeigen, dass Musik das Laufen angenehmer machen kann und die wahrgenommene Anstrengung um bis zu 12 % reduziert, wenn der Läufer Musik nach seinem Geschmack und passend zur Laufintensität auswählt. Laut einer 2008 veröffentlichten Forschungsübersicht von Costas Karageorghis und David-Lee PriestBei moderater körperlicher Anstrengung kann Musik die Aufmerksamkeit bündeln und von Ermüdungsgefühlen ablenken. Steigert man jedoch Geschwindigkeit und Intensität des Trainings, überwiegt das Ermüdungsempfinden die Wirkung der Musik, da die Aufmerksamkeitsprozesse von physiologischen Rückmeldungen dominiert werden. Dennoch hören laut einer Studie aus dem Jahr 2016 61 Prozent der Menschen beim Laufen Musik. Umfrage, durchgeführt von Runner's World.

Musik ist eine Art legales leistungssteigerndes Mittel

In seinem Buch „Applying Music in Exercise and Sport“ erklärt Professor Karageorghis, dass Musik einen direkten Einfluss auf die Lustzentren des Gehirns hat, ohne dass dafür eine umfangreiche Verarbeitung in den höheren Hirnregionen erforderlich ist.

„Musik fördert die Alpha-Aktivität im Gehirn, die für unsere Träume und Ruhephasen verantwortlich ist. Dies führt zu einem Zustand, der als ‚Flow‘ bekannt ist – einem Zustand höchster Motivation, in dem Sportler völlig in ihrer Tätigkeit aufgehen und sich fühlen, als würden sie wie im Autopilotmodus funktionieren“, schreibt Professor Karageorghis. Anders ausgedrückt: Musik mildert die wahrgenommene Erschöpfung, indem sie die Müdigkeitssignale „färbt“ und das Training angenehmer macht.

Unsere Körper sind dafür geschaffen, von Musik bewegt zu werden.

Das menschliche Herz synchronisiert sich gerne mit Musik. Ein Soundtrack mit einem bestimmten Tempo (BPM) wirkt wie ein Metronom und hilft, Unregelmäßigkeiten der menschlichen Bewegung auszugleichen. Er steigert die biomechanische Effizienz des Körpers und führt so zu einer besseren Sauerstoffverwertung. Experten bestätigen, dass ein gleichmäßiges Lauftempo auch das Verletzungsrisiko verringert.

Und das ist wo Mubert hat der Lauf-Community etwas zu bieten, um sowohl ihr Erlebnis als auch ihre Ergebnisse zu verbessern – auditiv-motorische Synchronisation durch Musikstimulation. Die Grundidee ist, dass die Synchronisierung der Bewegungsrate mit dem musikalischen Takt eine ergogen oder arbeitssteigernder Effekt: Ein gleichmäßiges Tempo hilft dabei, effizienter zu laufen und gleichzeitig weniger Kraft aufzuwenden.

Erhöhe das Tempo

Es gibt nichts Einfacheres, als Kopfhörer aufzusetzen und loszujoggen, aber wenn Sie ein gleichmäßiges Tempo beibehalten wollen, müssen Sie Musik hören, deren Tempo Ihrer Schrittfrequenz (der Gesamtzahl der Schritte pro Minute) entspricht.

Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass eine gute Laufmusik eine Herzfrequenz zwischen 120 und 140 Schlägen pro Minute (bpm) aufweisen sollte. Laut Professor Karageorghis haben die Menschen dank populärer Tanzmusik „ein ästhetisches Gespür für diesen Tempobereich entwickelt“. Dieser Wert entspricht in etwa der durchschnittlichen Herzfrequenz während eines 20-minütigen Trainings.

So können Sie Ihren Herzfrequenzindex beim Laufen messen.

  1. Stellen Sie eine Stoppuhr auf 60 Sekunden und laufen Sie dann auf der Stelle in Ihrem durchschnittlichen, natürlichen Tempo.
  2. Zähle, wie oft dein rechter Fuß den Boden berührt.
  3. Verdoppeln Sie diese Zahl (man braucht schließlich zwei Füße zum Laufen). Das ist Ihre natürliche Schrittfrequenz in Schlägen pro Minute für einen normalen Lauf.

Wie viele Schläge pro Minute sind ausreichend?

Nun, Mubert Für Running bietet die App eine Lösung. Die Idee hinter unserer neuen Technologie ist denkbar einfach: Schrittfrequenz (Schritte pro Minute) entspricht Herzfrequenz (Schläge pro Minute). Unsere neue App bietet verschiedene Kanäle mit spezieller, KI-generierter Herzfrequenzmessung. Musik zum Laufen ohne Unterbrechungen oder Werbung während der Streams und mit einer Vielzahl von Genres von 50 zu 180 BPM.

Wie können Läufer also nutzen? Mubert zu ihrem Vorteil?

Unter Berücksichtigung all der nachgewiesenen Vorteile des Musikhörens beim Laufen haben wir einen neuen Kanal für professionelle Läufer in unserem Mubert Die Musik in diesem Kanal hat ein konstantes Tempo von 180 BPM, wiederholt sich aber nie. Die Genres wechseln von Drumnbass Im leichten Modus bis hin zum Neurofunk-Modus im harten Modus können Sie sich den für Sie passenden aussuchen.

Um dem Club der fortschrittlichsten Läufer beizutreten, klicken Sie auf einen Link zum Herunterladen. Mubert App